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Festschrift zum 25-jährigen Dienstjubiläum von Stadtschultheiß Adolf Alter; 1929 Böckingen, mit über 11.000 Einwohnern 1919 zur Stadt erhoben, hatte sich vom Bauerndorf zur Arbeiterwohngemeinde entwickelt und strebte die Eingemeindung nach Heilbronn an. "Heilbronn hat die Eingemeindungsfrage aber immer sehr zurückhaltend behandelt, bis schliesslich im Juni 1913 die bekannte Denkschrift von Oberbürgermeister Dr. Göbel erschien. Die Beratung dieser Denkschrift im Gemeinderat Heilbronn brachte aber als Ergebnis nicht die rasche Eingemeindung Böckingens; der Gemeinderat Heilbronn sprach vielmehr unter Anerkennung der Einheitlichkeit des Wirtschaftsgebiets von Heilbronn, Böckingen, Neckargartach und Sontheim nur die Bereitwilligkeit aus, diese Vorortsgemeinden zusammen einzugemeinden. [...] Die eingetretene Klärung der Verhältnisse hatte für Böckingen aber doch den Vorteil, dass der Gemeinderat Heilbronn erstmals im Jahr 1915 seine Bereitwilligkeit aussprach, die Gemeinde Böckingen mit jährlichen Beiträgen zu den Haushaltskosten zu unterstützen [...]." (G. Rohrbach in der Festschrift für Adolf Alter) |
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Urkunde für Karl Taubenberger; 1938 Das Ende der Weimarer Demokratie brachte überraschend schnelle Entscheidungen: innerhalb von 2 Monaten erreichte Staatskommissar Heinrich Gültig die Eingemeindung von Böckingen nach Heilbronn. Sontheim konnte seine Selbständigkeit noch wenige Jahre behaupten. Ab 1. Oktober 1938 gehörten Sontheim und Neckargartach ebenfalls zu Heilbronn. (Stadtarchiv Heilbronn) |




